Bürokratische Anforderungen gehören für Sie als Betriebsinhaber längst zum Alltag und binden zunehmend Zeit und Ressourcen. Trotz politischer Ankündigungen zur Entlastung ist bislang keine spürbare Verbesserung eingetreten. Im Gegenteil: Der Aufwand wächst weiter.
Unnötige Bürokratie entfernen
Ihre Kfz-Innung setzt sich daher gemeinsam mit dem Kraftfahrzeuggewerbe Bayern dafür ein, Betriebe wirksam von unnötiger Bürokratie zu befreien. In diesem Jahr erweitern und vertiefen wir unser verbandspolitisches Vorgehen. Eine unserer zentralen Forderungen an die bayerischen Spitzenpolitiker ist die Einführung einer sogenannten „Verschonungsgröße“ – also einer Schwelle, ab der bestimmte Vorschriften für kleinere und mittlere Betriebe nicht mehr gelten sollen.
Den Auftakt unserer neuen Initiative bildet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das seit Ende Juni 2025 gilt. Die wichtigsten Auswirkungen auf Kfz-Betriebe finden Sie auf der nächsten Seite.
Auch künftig werden wir regelmäßig neue gesetzliche Vorgaben aufgreifen und deren Auswirkungen auf die betriebliche Praxis bewerten. Wir halten Sie innerhalb der INNUNG kompakt auf dem Laufenden.
Helfen Sie mit!
Damit wir dabei möglichst konkret argumentieren können, sind wir auf Ihre Rückmeldungen angewiesen. Wir möchten Sie daher ausdrücklich ermutigen, uns mitzuteilen, an welchen Stellen Sie in Ihrem Betriebsalltag durch Bürokratie beeinträchtigt werden – sei es durch übermäßige Dokumentationspflichten, unverhältnismäßige Nachweise oder komplizierte Verfahren.
Je konkreter Ihre Hinweise, desto gezielter können wir diese gegenüber der Politik einbringen. Rückmeldungen sind per E-Mail oder telefonisch jederzeit willkommen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihren täglichen Einsatz für eine gesicherte Mobilität in Bayern.