Die Kfz-Innung Schwaben ehrt ihre erfolgreichen Absolventen
Es ist schon eine Tradition im September: Die Kfz-Innung Schwaben und ihr Obermeister Alois Huber luden rund 200 Gäste zur Absolventenfeier in den herbstlichen Innenhof des Arnhofer Stadls. Die frisch gebackenen Kfz-Techniker-Meister und die Absolventinnen und Absolventen der Sommer-Gesellenprüfung 2026 standen an diesem Abend im Mittelpunkt!
Strahlende Gesichter, strahlende Oldtimer: Der Auftakt der Absolventenfeier ist der traditionelle Begrüßungsempfang im Innenhof. Hände wurden geschüttelt, alte Bekannte begrüßt und Oldtimer bewundert. Ein toller Auftakt, bevor die festlichen Ehrungen im Tennen-Saal begannen.
Obermeister Alois Huber gab in seiner Laudatio den Absolventen einen besonderen Rat mit auf den Weg: „Machen Sie sich unentbehrlich!“ Die Nachfrage nach kompetenten Fachkräften, vor allem Kfz-Mechatronikern, sei groß. „Aber“, ergänzte Huber, „ruhen Sie sich nicht darauf aus. Bauen Sie Ihr Wissen aus, bilden Sie sich weiter, seien Sie Richtungsgeber!“
Den Grundstein dafür haben die Gäste an diesem Abend bereits gelegt: sei es die abgeschlossene Gesellenprüfung, sei es der Meisterbrief oder gar der Dreifach-Abschluss des schwäbischen Praxis-Studiums „TBA“.
Alois Huber sprach daher allen seine Glückwünsche zu den bestandenen Prüfungen aus. Auf die Freisprechung der Junghandwerkerinnen und Junghandwerker folgte die Ausgabe der Gesellenbriefe und die Ehrung des Innungssiegers mit seinem Ausbildungsbetrieb.
Die Geschichte der Kfz-Branche ist noch nicht auserzählt
Auch Geschäftsführerin Petra Brandl ließ es sich nicht nehmen, den Absolventen persönlich zu gratulieren. „Seien Sie Motor, nicht Bremse, schauen Sie durch die Windschutzscheibe, nicht in den Rückspiegel“ riet sie den frischgebackenen Fachkräften. Denn die Kfz-Branche hat auch in Zukunft viel zu bieten – und spannende Veränderungen stehen an!
Moderiert wurde die kurzweilige Feier von Armin Groh. Das “Trio Werdenfels” sorgte für eine gelungene musikalische Untermalung der bayerischen Party – die wieder bis weit nach Mitternacht dauerte.